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Kriseninterventionen

  • Depressive Krisen,
  • akute Belastungssituationen und
  • seelisch nicht bewältigbare Schicksalsschläge

können dramatische Folgen haben. Betroffene sind dann nicht mehr in der Lage, innere und äußere Belastungssituationen zu bewältigen. Zu Sicherheitsverlust und Sinnkrisen kann es in allen Lebensbereichen kommen.

Patienten in Krisensituationen werden zu jeder Zeit und ohne Einschränkung in die Klinik zu Kriseninterventionen aufgenommen.

Beispiele

  • der Verlust eines Partners oder des Arbeitsplatzes,
  • bei Diagnose einer schweren Erkrankung des Betroffenen oder eines nahe stehenden Menschen,
  • in Beziehungskrisen und Trennungssituationen,
  • nach Durchleben einer lebensbedrohlichen Extremsituation (wie z.B. Geiselnahme und andere Gewalterfahrungen, Kriege, Katastrophen und Missbrauchserfahrungen),
  • Mobbing u.a. schwere Kränkungssituationen,
  • einschneidende Veränderungen der Lebenssituation wie die Adoleszenz, Heirat, Klimakterium, das Ende beruflicher Aktivitäten.